Ein neuer "alter" Wagen entsteht. Teil 1

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Beitrag  Andi am Do 12 Mai 2016, 22:01

Heute möchte ich berichten von dem Neubau eines Wagens. Der Wagen hat nie so vorher existiert, sondern den habe ich als vielen einzelnen Komponenten so gebaut. Spaßbahn?   Wink

Wie alles mit dem Wagen begann und noch viel mehr

Es begann mit einem Foto bei Bahn Express

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Um unseren Fuhrpark zu erweitern suchte ich wie immer bei Bahn Express nach weiteren Lokomotiven.  Eine Gmeinder 15/18Ps die wir noch nicht besitzen stand auf einem Speilplatz in Leinfelden-Echterdingen. Da der Ort nicht gleich bei uns um die Ecke liegt habe ich im Internet erst einmal geforscht wer der Eigentümer sein könnte. Da war der erste Schritt bei irgendjemand anrufen der er wissen könnte. Ich habe im Internet Telefonbuch den Neubaublock der hinter der Lok zu sehen ist rausgesucht und von dort eine x beliebige Telefonnummer. Am Telefon hatte ich eine ältere Frau und sie wusste auch durch Zufall den Eigentümer.  Es war die Wohnungsgenossenschaft aus Leinfelden. Also habe ich Anfang Dezember 2009 dort anrufen. Eine nette Frau von der Genossenschaft meinte, dass die Lok dort sowieso weg muss und ich Glück hätte weil bis her sich keiner gemeldet hat der die Lok haben will. Ich sollte noch einen schriftlichen Antrag stellen, dass ich die übernehmen kann. Das habe ich natürlich sofort gemacht. Kostenpunkt "nichts" Einfach nur abholen. Bingo. Ein Kleines Präsent ging sofort nach Leinfelden und ich hatten nun ein Problem. Wie abholen? Das Problem klärte sich auch durch Zufall im Anschluss. Dazu später.
Im Februar 2010 fragte mich Peter Erk ob ich nicht Lust hätte 4 Tage durch Deutschland mit ihn zu fahren und hier und da ein paar Dinge sich anzugucken. Da ich in dem Monat sowieso nichts zu tun habe sagte ich auch gleich zu. Unterwegs waren wir vom 23. bis 26.02.10 Ich machte mir eine Liste mit zum Teil Informationen aus Bahn Express und sonstige Infos die ich noch besessen hatte. Es waren insgesamt 5 A4 Seiten mit Denkmalloks und andere Sehenswürdigkeiten. In der Woche waren wir zB. in Berlin Britzer Garten, in Deinste bei Dieter R. und dann weiter in südliche Richtung bis nach Düsseldorf. Gelandet sind wir dann über das Saarland in Frankreich bei einem Bergwerk. Es war eine wunderschöne Woche. Danke noch einmal an Peter Erk.  Zurück noch einmal nach Düsseldorf. Hinter einem Möbelmarkt stand eine Deutz OME.

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Irgendwie war die Sache komisch. Die Lok stand mitten in der Stadt und die Andrehkurbel lag lose oben auf. Niemand hatte sie weggenommen. Dinge gibt es. Im Möbelmarkt nachgefragt wurde der derzeitige Eigentümer mir mitgeteilt. es war eine Immobilienfirma die alles auf dem Gelände übernommen hatte. Also dort gleich anrufen. Das Telefongespräch war nur sehr kurz. Er fragte mich was ich für die Lok geben wollte. ich meinte den Schrottpreis. Na gut sagte er, einigen wir uns auf 600 €. Ups, ich sagte natürlich gleich ja und Problem Nr. 2 hatte ich nun an der Backe.
Im Auto habe ich mit Peter über die beiden Loks diskutiert. Wir machten einen Deal. Er bekommt von mir die Gmeinder aus Leinfelden-Echterdingen, zahlt die 600€ für die Deutz und bringt die Deutz nach Teuschenthal zu unserer ehemaligen Halle. Peter meinte das es für ihn kein Problem ist, denn er hat sowieso ein Fuhre um unter anderen eine OMZ 122 aus Rheine abzuholen. So geschah es auch. Mit Michael F. und einem Kumpel von mir haben wir die Deutz vorher so an die Straße mit einem Kettenzug geschleppt, so dass ein Absetzer sie greifen konnte um sie dann unter einer Kranbahn abzustellen. Danke noch einmal an Michael F. und David S. Von dort wurde dann die Deutz von Peter abgeholt. Sven H. hatte bei der Verladung mit geholfen.  Peter hielt sein Versprechen. Die Deutz kam wie abgemacht in Teutschenthal an. Mit einer anderen Fuhre wurde von Peter die Gmeinder aus Leinfelden abgeholt. Sie landete wie abgemacht in Ilmenau. Nur der Wagen der hinten an der Gmeinder hing, den habe ich von Ilmenau abgeholt und nach Teutschenthal gebracht. Es war ein guter Deaö für beide seiten. Wir hatten zum 0 Tarif eine neue Lok und Peter hat für relativ geringe Kosten eine Gmeinder gehabt, denn nach meinen Infos waren beide Loks eine Zufracht.
So das ist zwischendurch die wahre Geschichte um die beiden Loks. Natürlich kamen hier viele Spekulationen ,Intrigen und auch Anschuldigungen gegen mich auf. Ich kann alle beruhigen, denn das was ich hier nun aufgeschrieben habe einspricht zu 100% der Wahrheit und das versichere ich als Christ bei Gott und  für die weltlichen eidesstattlich.  Wink  Peter Erk kann das ja auch bestätigen. Ich bin ihn auch heute noch Dankbar für die damalige Aktion.
Später haben wir die Deutz durch großer Not leider abgeben müssen. Unser Verein stand kurz vor der Auflösung, denn wir wussten nicht mehr mit unseren Fahrzeugen wo wir die unterstellen können. Der Grund war die Kündigung unserer Vereinshalle in Teutschenthal. Ich habe sie aber dort hin gegeben wo sich viele Leute noch an der Lok erfreuen können. Die Experten wissen auch sicherlich wo.  Smile
Alle anderen Fahrzeuge sollten in eine Doppelgarage eingelagert werden. Zum Glück drehte sich das Schicksal wieder zum positiven und wir übernahmen ein neues Grundstück mit Kuhstall. Dort hin wurde dann der Rest umgesetzt.
Gekostet hat es sehr viele Nerven die mich auch in den Wahnsinn getrieben haben. Eine Woche im Krankenhaus mit Notarzt usw. haben auch viele Spuren bei mir hinterlassen. Dazu kam noch ein gewisses Forum von dem ich Admin war. Für einige in dem Forum war ich eine Schießbudenfigur.  Sie meinten sie müssten ihren persönlichen Frust auf mir ablassen und für andere war ich eine Figur über die man erzählen könnte. Da wurde eine Lüge auf die andere erfunden. Seit dem ich nicht mehr der Admin von diesem Forum bin hat sich zum Glück alles gelegt. Traurig machen mich aber auch einige persönliche Enttäuschungen. Für einige Hobbykollegen hätte ich davor noch die Hand ins Feuer gelegt. Einfach nur traurig ! Aber was solls.

Nun aber finde ich langsam wieder am Hobby Freude.
Und diese Freude möchte ich mir euch teilen. Ja im obigen Text war doch was. Na klar. Da war doch ein Wagen hinter der Gmeinder

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Da ich ja immer irgendetwas zum Kipploretreffen mitnehme und ich das Projekt "Feldbahnkutsche" durch die oben geschriebene "Auszeit" auf Eis gelegt habe musste was anderes noch gebaut werden. Das Fahrgestell aus Leinfelden sollte  eigentlich nur als Flachwagen dienen. Die Spurkränze waren nur noch Pizzaschneider und etwas eingelaufen waren die auch.

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Irgendwann hatte ich wie immer eine Erleuchtung. Wink  Wir hatten ja schon lange einen Satz Speichenräder liegen (nein das sind die nicht von eBay, wir haben die schon lange vorher)

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dann kommen noch ein Satz Gleitlager, die wir auch schon lange im Bestand haben.

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der Hersteller war O&K

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Also nimmt man die 3 Dinge und passt alles erst einmal an

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und es passt cheers  Der nächste Schritt war dann die alte bunte Farbe vom Rahmen abzubrennen.  Bei der Sitzkiste hatte ich dies noch mit einem kleinen Gasbrenner gemacht. Nun müsste der Dachpappenbrenner ran  Twisted Evil
Mit ca. 1000° C war das lösen der Farbe kein Problem.

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ein Problem gab es aber. Im Rahmen waren Bohrungen für das Lager in M16. Die Lager selbst haben M18 Löcher. Die Bohrungen am Rahmen zu erweitern stellte sich als Problem dar.  Also besorgte ich Distanzhülsen um die Löcher in den Lagern zu verkleinern. Nun haben beide M16  Wink

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danach habe ich den Rahmen gestrichen. So manch schönes Detail hatte sich auch unter der dicken alten Farbschicht versteckt welches ich behutsam freigelegt habe.  

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Gestern habe ich den Rahmen mit den Teilen komplettiert. Einfach nur geil  Embarassed

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die Farbe ist noch nicht ganz trocken.

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könnte mich wieder selber loben  Very Happy

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den Wagenboden haben wir erst einmal nur drauf gelegt.

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Wie alles weiter geht, erfahrt ihr nach dem Kipploretreffen Ende Juni. Ob ich den kompletten Aufbau noch schaffe steht aber auch noch in den Sternen. Zumindest wird aber der Wagen mit dabei sein. So oder so.
So wie gesagt, das war Teil 1 zusammen mit einer Klarstellung die mir schon lange auf dem Herzen lag.
Das Kipploretreffen in Crispendorf wird auch mein letztes sein woran ich teilnehme. ich hatte das einigen noch vorher versprochen zu kommen. Einige andere will ich eigentlich nicht mehr sehen, denn dazu ist zu viel vorgefallen.
Und noch was. Wegen den alten Achsen braucht keiner fragen, denn die habe ich an einen Freizeitkapitän abgeben der darauf einen Bootswagen an der Saale zum slippen bauen will. Dazu sind die noch gut.

Wir sehen oder schreiben uns

Euer Andi

Andi
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Beitrag  Andi am Mo 06 Jun 2016, 11:24

Nun der Teil 2 im ersten Bauabschnitt

Als Hallunke
(ein Hallunke ist ein in Halle wohnender Einwohner der nicht in Halle geboren ist.  Wichtig ist aber dabei das zweite " l ", denn wenn man jemand als Halunke bezeichnet könnte es ärger geben Very Happy  
- Hallenser - alle die in Halle geboren sind
- Hallore - Mitglieder der Salzbrüderschaft
- Hallunke - die Zugezogenen  )

und Lokalpatriot musste der Wagen natürlich ein Bezug zu Halle haben. Also habe ich Schilder von der Firma Otto Neitsch aus Halle anfertigen lassen. Dabei bin ich neue Wege gegangen. Ein guter Freund Bastian hat einen 3D Drucker und wir kamen beide auf die Idee ein paar Schilder nach altem Vorbild zu entwerfen und diese auszudrucken. Das Ergebnis hat verblüfft.

Ein erster Entwurf am PC sah so aus

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und hier der Druck

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der Kunststoff ist sehr robust und lässt sich auch gut verarbeiten. Ich habe das Schild mit Sekundenkleber auf den Rahmen geklebt und danach dick überpinselt. So kann man nicht mehr unterscheiden ob es sich um ein echtes oder Kunstoffschild handelt. Auch beim dagenenklopfen merkt man den Unterschied nicht. Das soll auch gleich eine Anregung für andere sein. Besichtigen kann man das zum Feldbahntreffen.

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weiter geht es mit den Aufbauten. Der Rahmen ist durch seine Größe schwerer als ein normaler Lorenrahmen. Da ich aber den Wagen transportabel machen wollte, habe ich an den Materialien am Aufbau etwas gespart und alles leichter gemacht. Ich wollte erst die Stirnwandhalterung mit U-Eisen machen und auch die Bordwände sollten dicker ausfallen. Beim anheben einer U-Eisenstange habe ich den Plan verworfen.  Smile  Zu schwer. Also baute ich was aus Holz. Die Bretter sind 18mm Leimholzplatten. So ist alles etwas leichter.

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wie schon geschrieben. Das ist kein Nachbau oder Original. Also kann man mit den Kompromissen leben.

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nun muss alles noch abgestützt werden. Eine alte verbogene Feldschmiede diente hier als Ersatzteilspender. Neue Winkeleisen sahen mir zu "Neu" aus und haben nicht so schöne Rostnarben.
Mit Tante Flex habe ich die alte Feldschmiede zerlegt und die passenden Teile rausgeschnitten. Twisted Evil

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danach die Winkeleisen eingeschnitten, gebogen, angepasst  und bearbeitet

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mein kleiner Sohn Alexander hat die Halterung geschweißt. Ich habe sie dann noch gebohrt , gepinselt und eingebaut
Die Rungenhalterung ist auch schon alt. Sie war an einer alten kleinen Kutsche, dessen Fahrwerk (Federn) später für das Projekt " Feldbahnkutsche " dienen soll.

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abbekommen habe ich die Halterung in dem ich sie einfach in ein altes Grillfass gelegt habe und sie dadurch vom Holz befreit habe. Sonst wäre das schon unmöglich gewesen, denn alles hatte sich beim Versuch sie zu lösen, mitgedreht.

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gepinselt und angebaut

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fertig zum verladen

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mit der alten Rampe aus Einwegpaletten, die schon letztes Jahr für die Sitzkiste seinen Zweck erfüllt hat, haben wir den Wagen in meinem Transporter geschoben.

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Fortsetzung folgt

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Beitrag  Andi am Do 16 Jun 2016, 14:11

Nun liegen 4 ereignisreiche Tage hinter mir.  Der  " Otto Neitsch Gedächtniswagen " hat seine Feuertaufe mit bravur bestanden.
Es gab nur vor dem Einsatz zwei kleine Nachbesserungen.  

Am Donnerstag nach dem Abladen stellten wir fest, dass der Wagen ganz leicht auf einer Seite kippelt.  Eine Lagerschale ist ca. 2mm weiter verschlissen als die anderen. Das Problem haben wir sofort gelöst, in dem wir zwischen Rahmen und Lager zwei Unterlegscheiben gelegt haben. Problem Nr. 1 war gelöst.
Problem Nr. 2.  Die Lager haben ein kleines Dach um zu verhindern das Wasser in die Lager tropfen kann.
Im Bild oben links

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Dieses Dach hat auf einer Seite leicht an die Speichenräder geschliffen. In der Werkstatt von Crispendorf habe ich das Problem behoben. Die beiden Lager nacheinander ab und mit der Flex einen kleinen Streifen vom Dach weggeflext. Beide Lager wieder verschraubt und Problem Nr. 2 war auch gelöst.
Nun war der Wagen einsatzbereit. Geölt habe ich die Lager ständig mit Silikonöl aus der Spraydose. Hat sich sehr gut bewährt. Er rollte ganz leicht ohne Probleme.

selten das der Wagen ohne Fahrgäste war

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nur im Regen blieb er leer

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der Holzzug

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an der Gmeinder aus Renchen hin er öfters dran

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etwas peinlich war es mir als die alte Farbe im Bereich der Puffer wieder zu sehen war. Hier muss ich noch einmal gründliche nachbehandeln.

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Nun ist der  Wagen wieder gut angekommen. Er steht nun neben der Sitzkiste im Kuhstall und beide träumen von vielen gefahrenen Streckenkilometern.

Fortsetzung folgt

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Beitrag  dieterderbaer am Do 14 Jul 2016, 00:51

Hallo Andi,

ich freue mich, daß es bei Dir wieder "läuft". Werde Dich doch mal, wie bereits angedroht, besuchen müssen.  Very Happy

Ob es aber in diesem Jahr noch geht kann ich leider nicht sagen. Habe leider einige gesundheitliche Rückschläge in letzter Zeit gehabt und musste jetzt auch meinen Urlaub in Österreich abbrechen. Die Einschläge kommen immer näher....

Viele Grüße von Dieter aus Köln!

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Beitrag  Andi am Do 14 Jul 2016, 09:22

Hallo Dieter,
wenn du uns besuchen kommst bringe viel Zeit mit. Es gibt viel zu sehen und zu entdecken.
z.B.
- ein Besuch bei der Mansfelder Bergwerksbahn inkl. MaLoWa
- eine Spezialführung mit Andi durch das wunderschöne Halle Saale
- einige Feld- und Eisenbahnrelikte
- Besuch vom Bw Halle P
und natürlich bei uns Smile
Wir freuen uns

Gruß Andi

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